mein Fazit aus den „Planungswerkstätten integrierte Stadtentwicklung Steinheim 2030“:

Am vergangenen Mittwoch präsentierten die Sprecher der beiden Arbeitsgruppen das Ergebnis aus den Planungswerkstätten:

Mein persönliches Fazit kann ich in 3 Bereiche gliedern:

1. Bereich Stichwort „Ortsverschönerung“:
Angefangen vom Blumenschmuck, Bepflanzung und der Beseitigung unschöner Anblicke gibt es einige, insbesondere auch kleine Projekte, die mit offenen Augen zügig angegangen werden können um eine Aufwertung des Stadtbildes zu erreichen.

2. Bereich Stichwort soziale Stadtentwicklung„:
Plurale Lebenswelten setzen unterschiedliche Präferenzen. Vielleicht gerade deshalb ist in den Planungswerkstätten immer wieder das Stichwort „Vernetzung“ und „Begegnung“ gefallen. Jung & Alt, Aufwertung Jugendhaus, Begegnungsmöglichkeiten schaffen und erweitern, auch zwischen den Stadtteilen, Vereinen, unterschiedlichen Kulturen. Bürgerbüro und Bürgerverein als Beteiligungsmöglichkeit.

3. Bereich Stichwort „städtebauliche Stadtentwicklung“
Das „grüne Band“ als Stichwort für die Aufwertung der Wasserläufe Murr und Bottwar in der Stadt. „Lange Mitte“ als Aufwertung des Stadtkerns und Bebauung der Baulücken, sowie der Wunsch nach Umnutzung der an das Wohngebiet angrenzenden Gewerbeflächen am Bahnhof. Bauliche Entwicklung im Hinblick auf die Demografie. Stichwort Mobilität / Verkehr.

Die Erwartungshaltung einzelner Teilnehmer ist fast übergroß. Stadtplaner und Moderator Prof. Reschl mühte sich in seinem abschließenden Statement redlich diese in die anstehenden kommunalen Abläufe einzugliedern. Letztlich trifft, so seine Bemerkung, allerorten in der Republik der Gemeinderat die nötigen Entscheidungen. Anfang 2014 werden die Stadtplaner die Erkenntnisse aus Ihrer Sicht auswerten und dem Gemeinderat (und auch den Bürgern?) präsentieren. Man darf gespannt sein.

 

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