Turmknopf der Martinskirche in Steinheim

Auch der Kirchturm der Evang. Martinskirche ist sanierungsbedürftig. Der einstmals vergoldete Hahn (eine Stiftung von Flaschnermeister Daunquart!) glänzt nicht mehr so toll. So wurde der Hahn vom Turm geholt und Heimatpfleger Dietl bearbeitet ihn sachkundig nach. Derweil konnten die Steinheimer im Klostermuseum das gute Stück aus nächster Nähe betrachten. Auch die Urkunden aus dem Turmknopf wurden der interessierten Öffentlichkeit gezeigt. Die ältesten Zeitzeugen dadierten von 1774. Insofern eine fast schon historische Chance diese Dokumente zu betrachten, denn sie werden demnächst wieder auf die Turmspitze zurückgebracht. Bei der nächsten Renovierung in (hoffentlich) Jahrzehnten wird man wieder einen Blick auf den Inhalt werfen können.

Heimatpfleger Dietl erläutert den Inhalt des Turmknopfes

Heimatpfleger Dietl erläutert den Inhalt des Turmknopfes

 

Dokument über die Anbringung des Turmhahns

Dokument über die Anbringung des Turmhahns

 

Dokument von 1774 im Turmknopf

Dokument von 1774 im Turmknopf

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Beispiel einer „Innenentwicklung“

historie-017In der Pfarrstrasse befand sich einige Jahre ein Abrissgrundstück und zuvor auch ein nicht mehr benutztes Werkstattgebäude. Vor wenigen Jahren ist an dieser Stelle ein modernes Wohngebäude entstanden, das seine Bewohner gefunden hat und sich durchaus mit dem historischen Gebäude (Bücherei) zu „vertragen“ scheint.

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moderne, landwirtschaftliche Gebäude lassen den „Strukturwandel“ sichtbar werden

Der „unbeteiligte“ Verbraucher wird hellhörig, wenn er vom Streik um den Milchpreis, von Fleischskandalen, Gen-Saatgut oder Mengenbegrenzung im Weinbau was hört oder in der Zeitung liest.
Was früher mal ein „Kuhstall“ war, ist heute eine voll durchorganisierte landwirtschaftliche „high tech“-Einrichtung samt angeschlossener Vermarktung.  Auch die Weinbaubetriebe stehen dem nicht nach. Sieht man die modernen Gebäude, so kann man erahnen, welche Anstrengungen die Landwirte unternehmen müssen um unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ihren Betrieb wirtschaftlich zu führen.
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Aufwertung der Ludwigsburger Strasse

Im Zuge der Kanalsanierung wurde von der Stadt die Ludwigsburger Strasse und die Friedrichstrasse samt Gehwege deutlich aufgewertet. Erfreulich ist, wenn auch private Hauseigentümer sich ebenfalls engagieren. So geschehen im Anwesen Ludwigsburger Str. 19.  Die durchgeführte Renovierung lässt das Ortsbild an dieser Stelle deutlich freundlicher erscheinen.
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